Ein Ort mit Geschichte(n).

Unser Friedhof Bramfeld wurde im Jahr 1909 eröffnet. Der Friedhof gehörte zunächst zum Kirchengemeindeverband Bramfeld. Seit der Verband aufgelöst wurde, befinden wir uns in Trägerschaft der Ev-Luth. Simeon-Kirchengemeinde Bramfeld.

Der heutige Stadtteil Hamburgs war vom 8. bis zum 12. Jahrhundert ein Dorf mit 10 großen Bauernhöfen. Später zogen viele Gärtner zu, so dass Bramfeld nach den Vier-und Marschlanden das größte Gemüseanbaugebiet war. Erst 1937 wurde das Dorf Bramfeld ein Stadtteil Hamburgs. Noch heute kann man die großen Familiengrabstätten der Bauernund Gärtnerfamilien auf dem Friedhof sehen.
Bramfelds „Seele“ ist durch die Weiterentwicklung als Hamburger Stadtteil und durch den Bau der großen Bramfelder Chaussee ein Stück verloren gegangen. Die großen Gärtnereien und Bauernhöfe gibt es nicht mehr, aber unser Friedhof bewahrt diese „Bramfelder Seele“ und ist ein Bindeglied zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Viele Bramfelder haben daher eine enge Verbindung zu ihrem Friedhof.

 

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